Quelle: http://www.osthessen-news.de
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Sonntag - 01. August 2004 |
Fulda |
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TOP - THEMA |
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EICHENZELL Wie sahen feine Damen zur Zeit von Goethe und Schiller aus? Warum waren Uniformen bunt, als Friedrich der Große regierte? Sind hessische Soldaten wirklich von ihrem Landgrafen nach Amerika verkauft worden? Antworten auf diese und viele andere Fragen gaben am Wochenende rund 150 Militär- und Zivildarsteller in zeitgenössischen Uniformen und Gewändern auf dem Gelände von Schloss Fasanerie (Adolphseck) bei Eichenzell in der Nähe von Fulda. Die Gesellschaft für Hessische Militär- und Zivilgeschichte und die Hessische Hausstiftung hatte an diesen beiden Tagen wieder zur „Zeitreise ins 18. Jahrhundert“ eingeladen. Mit Erfolg, denn zu dieser einzigen Veranstaltung ihrer Art in ganz Hessen kamen mehrere tausend Besucher. Ausgesuchte Darsteller zeigten sich als Militär- und Zivilpersonen der Zeit zwischen 1740 und 1786 in hessischen, preußischen, sächsischen, französischen, englischen und schottischen Uniformen |
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